Blogparade: Bundestagswahl

Am 24. September 2017 wird der Bundestag neu gewählt. Bis dahin läuft noch ein wenig Wasser durch die Flüsse der Welt, aber es wird doch langsam Zeit, sich über die Bundestagswahl Gedanken zu machen. Deswegen ist auch jetzt der richtige Zeitpunkt, eine Blogparade zum Thema Bundestagswahl zu starten.

Deine Gedanken zur Bundestagwahl

Was erwartest du vom nächsten Bundestag? Welche Themen sind dir wichtig, welche Fixpunkte sollte die neue Regierung haben? Welche Befürchtungen hast du? Wie denkst du über die einzelnen Parteien und ganz wichtig, was fehlt dir bei den bestehenden Parteien?

Du bist Nichtwähler? Warum? Was müsste passieren, dass du dich wieder aktiv an Wahlen beteiligst?

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Politik ist kein Konsumgut

Letztens las ich einen Blogartikel über Politik. Darin ging es um das Erstarken der rechten Populisten und es gab einen Erklärungsversuch dazu. Kernthese war, dass die Politik Themen bieten muss, für die der Wähler stimmen kann. Politik soll nicht auf Wählerfang gehen, in dem sie “gegen etwas” ist, sondern sie soll “für etwas” sein. Nun, mich erinnerte dieser Gedankengang sofort an Konsum, nicht an Politik.

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Im Web unterwegs – August 8, 2015

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Im Web unterwegs – KW 31 2015

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Im Web unterwegs – July 24, 2015

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Im Web unterwegs – July 23, 2015

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Blogparade: Politik und Schule

„Warum immer weniger Jugendliche wählen“, lautete hier einmal eine Überschrift zu einem Streitgespräch. Meine These lautete damals, dass die Schülerinnen und Schüler in der Schule viel zu wenig über Demokratie und Politik vermittelt bekommen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass es in der Schule ein Unterrichtsfach „Demokratie“ geben sollte, in dem die Schüler das nötige Handwerkszeug vermittelt bekommen. Dazu gehört nicht nur, dass einem kurz das Wahlsystem erklärt wird, sondern dazugehört auch das Debattieren über aktuelle politische Themen, dazugehören die Werkzeuge, die zur Informationsbeschaffung wichtig sind und dazugehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler darin unterstützt werden, eigene Meinungen und Positionen zu entwickeln. Dies sollte in der Schule geschehen, nicht in der Jugendorganisation einer Partei, denn dort macht mit, wer schon eine eigene Position hat, wer sich schon eine Meinung über die Welt gebildet hat. Aber das sind eben nur wenige, was aber eben verschenktes Potential ist, denn die Schule könnte durchaus bei viel mehr Schülern und Schülerinnen das Interesse an Politik wecken.

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Polizeigewalt: Angst ist ungleich Respekt

Die Polizei – Dein Freund und Helfer. So vermittelt es uns ein Spruch, den wohl jeder von uns schon gehört hat. Außerdem gibt es viele Polizisten, die mehr Respekt verlangen, sie beschützen uns schließlich und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Das mag für einige Polizisten auch durchaus zutreffen, aber viele nutzen das Gewaltmonopol, um ohne Strafe Gewalt gegen Menschen anzuwenden. Sie wollen Schmerzen verursachen, sie wollen ihr Machtgefühl ausleben und sie beschützen damit keinesfalls die Bevölkerung vor irgendwas.

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Mate-Politik-Stammtisch Nr.3

Jeden dritten Freitag im Monat treffen wir uns zum Mate-Politk-Stammtisch in der Meta-Mate Bar Berlin. Neben ein paar leckeren Getränken auf Mate-Basis nutzen wir diese Gelegenheit, um über Politik zu diskutieren. Jeder, der mit uns über Politik diskutieren möchte, ist beim Stammtisch willkommen und natürlich dürft ihr hier in den Kommentaren auch Themenvorschläge machen. Sollten keine Themenvorschläge kommen, entscheiden wir spontan vor Ort, über was wir diskutieren möchten.

 

 

Gemeinsame Fußballabende als Plattform für Diskussionen und Aufklärung

Heute beginnt die Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien. Für viele Menschen ist diese einfach ein Sportfest, auf das sie sich schon lange freuen und welches für diese Menschen keine politische Dimension hat. Sie wollen ihrem Team zujubeln, mit Freunden feiern und einfach nur Spaß haben.

Das ist auch vollkommen in Ordnung, denn am Spiel „Fußball“ selbst ist nichts schlimmes zu finden. Man kann das Spiel mögen oder nicht mögen – beides ist okay. Und jemand, der hinter seiner Nationalmannschaft steht, ist noch lange kein Nazi, auch das Vergessen einige gern. Nicht das Spiel ist das Problem, sondern die mächtigen Organisationen, die dahinter stehen. Im Fall der WM wäre das die FIFA, die nicht nur einfach der Dachverband des weltweiten Fußballs ist, sondern vielmehr auch eine große politische Macht, die nationale Regierungen unter Druck setzen kann. Und diese Macht nutzt die FIFA natürlich auch, um mit dem Großereignis „WM“ den größtmöglichen Profit zu erwirtschaften.

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