#DigitalLeben: Ausgrenzung aus der digitalen Bildung

Im Artikel „#DigitalLeben: Die neue Arbeitswelt“ schrieb ich letztens schon über das Barcamp der SPD und über die Veranstaltung zur Sharing Economy. Im selben Vortrag gab es eine interessante Wortmeldung, die ich aber aus dem Themenkomplex der Session etwas rauslösen möchte. Es ging um die digitale Ausgrenzung, hier konkret um die Ausgrenzung bei der Sharing Economy, aber ich finde, dass diese Ausgrenzung schon woanders ein Problem wird. Was ich jetzt nicht weiß, ist, ob in einer anderen Session über das gesprochen wurde, was ich hier jetzt niederschreibe, aber ich bin noch am sichten der anderen Blogbeiträge.

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Mut zur Ungleichheit – Meine Antwort

Karsten Schulze, ein Mitglied der Berliner CDU, hat schon vor etwas längerer Zeit den Artikel „Mut zur Ungleichheit – Wir sind nicht gleich!“ in seinem Blog veröffentlicht. Er fordert, wie es die Überschrift schon andeutet, den Mut zur Ungleichheit und versucht zu zeigen, dass dies der einzig richtige Weg ist. Leider komme ich nicht zur gleichen Einschätzung, weswegen ich meine Meinung dazu nun hier veröffentliche.

„Schüler kommen auf eine Einheitsschule, damit die guten Schüler die schwachen zum Abitur führen. Und sowieso gibt es keine Reichen mehr und ein allgemeiner Mindestlohn ist eingeführt.“

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Ungerechtigkeiten gegenüber behinderten Menschen

Dass in Deutschland noch lange nicht alles so ist, wie wir es uns wünschen, ist wohl den meisten klar. Das behinderte Menschen benachteiligt werden auch, aber das es in diesem Ausmaß stattfindet, war mir bisher nicht bewusst.

Sexuelle Übergriffe

“Mehr als die Hälfte der behinderten Frauen haben [..schon..] sexuelle Übergriffe erlebt”, so schreibt es die Zeitung „Neues Deutschland“ in einem Artikel. Das ist schon schlimm genug, doch viel mehr regt mich die Gesetzeslage dazu auf, welche es in Deutschland gibt. So werden sexuelle Nötigungen an Menschen, die sich widersetzen können, die also widerstandsfähig sind, mit einer Mindeststrafe von einem Jahr geahndet.Sexuelle Nötigung an Menschen, die sich nicht widersetzen können, die also widerstandsunfähig sind, wird hingegen nur mit einer Mindeststrafe von einem halben Jahr geahndet. Sexuelle Nötigung an Menschen mit einer Behinderung scheint also nicht so schlimm zu sein, wie bei Menschen ohne Behinderung.

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