Profit vor Gemeinwohl? – Beispiel Wasser

Wasser. Wir Menschen brauchen Wasser, um zu überleben. Nicht nur, weil wir selbst Wasser trinken müssen, sondern weil auch unsere Nahrung Wasser braucht. Aber nicht nur wir Menschen brauchen Wasser, sondern auch die Pflanzen und die Tiere, die ebenfalls auf dieser Erde leben. Wir Menschen konkurrieren um dieses lebenswichtige Element mit den Tieren und den Pflanzen, haben aber den Vorteil, dass wir uns auch Quellen nutzbar machen können, die für Tier- und Pflanzenwelt verschlossen sind.

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Die Energiewende als Friedensprojekt?

Auf klimaretter.info bringt Jens Mühlhaus, in einem Artikel, einen interessanten Gedanken in die Welt. Er ist der Meinung, dass die Energiewende ein weltweites Friedensprojekt werden könnte, weil es Abhängigkeiten auflöst und sie sogar dazu führen kann, dass die Länder ihren Energiebedarf selbst decken können.

Dieser Gedanke ist natürlich nicht falsch, denn durch eine solche Selbstversorgung würde der Druck von Staaten genommen, die derzeit von anderen Staaten abhängig sind, um ihren Energiebedarf zu decken. Ein Beispiel hierfür ist derzeit die Ukraine, die auf das Gas aus Russland angewiesen ist. Das weiß Russland natürlich und spielt dieses Druckmittel auch wunderbar aus. Doch was würde eigentlich passieren, wenn Russland dieses Druckmittel nicht mehr hätte?

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Explodierende Strompreise – Ist allein Altmaier schuld daran?

In Deutschland explodieren die Strompreise, und das, obwohl an der Strombörse der Strom günstig zu haben ist, zeitweise der Preis sogar im Minus ist. Die Verbraucher in Deutschland merken davon nur nicht wirklich was, denn hier steigt der Preis seit Jahren, Preissenkungen hingegen gibt es keine, höchstens dann, wenn der Kunde den Anbieter wechselt.

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Um die Energiewende gemeinsam zu schaffen, benötigen wir einen Dialog

„Die Energiewende werde gelingen, wenn sie alle Beteiligten als gemeinsame Aufgabe betrachten, Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken.“

Diesen Satz kann man heute auf der Webseite der CDU zur Energiewende lesen. Die Frage ist allerdings, wer sind diese „alle Beteiligten“? Sind das nur die Politiker und die Energieunternehmen? Oder wird vielleicht noch die Wirtschaft mit ins Boot geholt? Und was ist mit den vielen Millionen Bürgern in Deutschland, die inzwischen jedes Jahr eine saftige Strompreiserhöhung im Briefkasten finden? Gehören die vielleicht auch zu den „allen Beteiligten“? Und wenn ja, wie möchte Frau Merkel erreichen, dass diese Menschen die Verantwortung übernehmen?

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Die Parteien und die Strompreisbegrenzungen

So langsam scheinen auch die Politiker zu verstehen, dass der Strompreis nicht endlos steigen kann. Die Erhöhungen der letzten Jahre haben schon dazu geführt, dass sich viele Verbraucher, die im Niedriglohnsektor arbeiten oder Sozialleistungen erhalten, die Strompreise nicht mehr leisten können. Daraus resultierten dann natürlich Stromsperrungen, welche für die betroffenen Personen sehr unangenehm sind. Nur an schnelle Lösungen scheint, bis auf Altmaier, kaum eine Partei interessiert zu sein – das Thema eignet sich leider super als Wahlkampfthema.

Setzt euch endlich an einen Tisch und vergesst den Wahlkampf

Dabei ist die Energiewende ein wichtiges Thema, welches aber durch steigende Strompreise auch sehr schnell negativ belastet sein kann. Und genau deswegen sollten die Parteien das nicht zu einem Wahlkampfthema machen, sondern schnell Lösungen anbieten.

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Gutschein-Kühlschränke für Hartz-4-Empfänger?

Die Energiepreise steigen und steigen und die einzigen beiden Möglichkeiten, die explodierenden Kosten in den Griff zu bekommen, sind, den Stromanbieter zu wechseln und Energie einzusparen. Beides ist ein Problem für einkommensschwache Haushalte, weswegen ich auch schon lange sage, dass den Menschen hier geholfen werden muss.

Der Wechsel des Stromanbieters ist nicht für alle unmöglich, aber für viele, weil sie nicht über eine vertrauenswürdige Schufa-Auskunft verfügen. Die Stromanbieter machen aber einen Bonitätscheck und fällt dieser negativ aus, wird auch der Wechsel des Stromanbieters unmöglich. Dagegen kann die Bundesregierung nicht viel tun, aber sie könnte beim Grundversorger einen Sozialtarif vorschreiben, damit diese Menschen über diesen Weg an einen günstigen Stromtarif kommen.
Dieser könnte natürlich so gestaltet werden, dass nur eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden vergünstigt abgegeben wird – Ansatz kann hier der Durschnittsverbrauch der Haushalte mit einer gewissen Größe sein.

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Umweltschutz zu Kosten der Umwelt?

Die Energiewende kommt. Sie kostet jeden Einzelnen von uns eine Menge Geld – mein Strompreis steigt nächstes Jahr zum Beispiel auf 25 Cent pro Kilowattstunde – und soll dazu beitragen, dass unsere Umwelt geschützt wird und das wir der Atomenergie den Rücken zukehren können. Damit ist zwar das Problem der Endmülllagerung nicht geklärt, aber das wäre ein anderes Thema. Hier geht es um die Zukunftstechnologien. Um genau zu sein um die Windräder, die ja derzeit überall hingebaut werden.

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