Grundnahrungsmittel Rassismus – Diskussion auf sagwas.net

Ich schrieb hier ja letztens den Artikel „Berlin du multikulturelle Stadt der Nazis“. Passend dazu steht derzeit auf sagwas.net der Artikel „Grundnahrungsmittel Rassismus“ zur Diskussion. Passend auch deswegen, weil auch in einer anderen Stadt ein ausländischer Mitbürger durch einen Nazi getötet wurde. Ich schrieb zu dem Artikel folgenden Kommentar und ich würde mich freuen, wenn dort (oder hier) noch mehr Kommentare zu der Thematik zusammen kommen, wenn endlich eine Diskussion zu dieser Thematik stattfindet.

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Berlin du multikulturelle Stadt der Nazis!

Berlin du multikulturelle Stadt der Nazis. Okay, der Satz ist ein wenig übertrieben, aber ich schäme mich doch langsam dafür, in dieser Stadt zu leben. Nicht, dass es mir hier nicht gefällt, im Gegenteil, ich bin hier in Berlin geboren, bin hier groß geworden und eigentlich liebe ich diese Stadt, aber die Nachrichten, die ich in den letzten Wochen lesen muss, schockieren mich einfach.

Dass es mit der Toleranz sehr schnell vorbei sein kann, wenn auf einmal fremde Menschen in den eigenen Kiez ziehen sollen, hatte „Mensch“ in seinen damaligen Artikel schon festgestellt. Aber dabei bleibt es ja nicht, jedenfalls nicht in Berlin.

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Ole sucht das Super-Schlagloch in Berlin

Berlin hat bekanntlich kaum Geld, ein Zustand, der auch auf Berliner Straßen deutlich zu erkennen ist. Ole Kreins, Abgeordneter des Berliner Abgeordnetenhaus, ruft deswegen dazu auf, ihm Fotos von Berlins Schlaglöchern zu schicken. Ebenfalls benötigt er natürlich den genauen Standort des Schlagloches, den Durchmesser und die Tiefe. Seinen Aufruf könnt ihr hier auf Facebook finden.

Schlagloch

Hat wohl nicht die Chance zum Super-Schlagloch 😉

Was genau er mit dieser Aktion bezweckt, ist bisher noch sein Geheimnis, aber vielleicht können wir ihn hier ja bald einmal zu der Freitags-Frage-Runde begrüßen und ihn dazu befragen.

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Wen würdet ihr wählen, wenn Bundestagswahlen wären?

Im September 2013 wird der nächste Bundestag gewählt. Hierzu wurden von der Wahlkommission 38 Parteien zugelassen, darunter natürlich die sechs etablierten Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke. In den meisten Umfragen sind es auch genau diese Parteien, die zur Wahl stehen, zusätzlich noch die Piraten, der Rest wird meist unter den Tisch fallen gelassen. Da das nicht sinnvoll ist für die Meinungsbildung, starte ich hier jetzt eine Umfrage, in der alle 38 Parteien aufgelistet sind. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl – wen würdet ihr derzeit wählen, wenn Bundestagswahl wäre?


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Warum immer weniger Jugendliche wählen – ein Streitgespräch

„Rund 40 Prozent der 20 bis 30 Jährigen haben bei der letzten Bundestagswahl nicht gewählt.“, kann man heute bei der „Zeit“ lesen. 40 Prozent, die ihr Wahlrecht nicht wahrnehmen und sich anscheinend nicht für Politik interessieren. Dabei ist jeder Mensch politisch, fast jede Diskussion, die im privaten mit der Familie oder mit den Freunden geführt wird, hat auch einen politischen Aspekt und doch wird behauptet, dass diese Generation unpolitisch ist.

Warum hänge ich hier eigentlich? - Wahlplakat der Piraten

Warum hänge ich hier eigentlich? – Wahlplakat der Piraten

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Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel passen nicht zusammen

Im Artikel „Investitions-Willen-Mangel“ regte ich mich über den angeblichen Fachkräftemangel auf, den wir angeblich in Deutschland haben. Dazu passend hatte ich vor Kurzem eine Pressemitteilung der CDU im Postfach, die ich hier einmal zitieren möchte.

Sprücheklopfer Gabriel hat sich erneut massiv im Ton vergriffen. Dass er das Thema Jugendarbeitslosigkeit derart schamlos für Wahlkampfzwecke missbraucht, zeugt von ganz schlechtem Stil.

SPD und Grüne zeigen in der Debatte um die Jugendarbeitslosigkeit einmal mehr, dass sie nichts begriffen haben. Wer die Sparanstrengungen in hochverschuldeten Staaten verteufelt und ständig nur nach immer mehr staatlichen Ausgaben ruft, leistet der Jugend in Europa einen Bärendienst. Dass in Deutschland die Jugendarbeitslosigkeit heute nur noch halb so hoch ist wie in Zeiten rot-grüner Regierungsverantwortung, beweist: Solides Haushalten und mehr Wachstum und Beschäftigung gehören zusammen.

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Investitions-Willen-Mangel

Fachkräftemangel! Seit 15 Jahren höre ich immer wieder das Wort „Fachkräftemangel“. Ich bin ehrlich, ich kann es langsam nicht mehr hören, es hängt mir zum Hals raus und ich habe sicher schon zwanzig Mal geschrieben, warum mir das Wort zum Hals raushängt. Und doch kommt es immer wieder, immer wieder berichten die Medien vom Fachkräftemangel in Deutschland und immer wieder hört man von knapp 3 Millionen arbeitslosen Menschen in Deutschland – meist sogar in denselben Nachrichtensendungen.

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